Führungseffizienz & Rentablität gleichzeitig verbessern

Mit einem bislang einmaligen und zugleich hocheffizienten Vorgehen stellte focusment die bisherigen Vorstellungen von wirksamer Führungskräfte- und Organisationsentwicklung auf den Kopf. Deutlich verbesserten sich die Führungsleistungen, erhöht wurden die Effizienz und die Geschwindigkeit bei der Lösung von Problemen. Und so auch das Volumen an erzielten Verbesserungen, was auf Dauer unmittelbar die Wettbewerbsfähigkeit signifikant erhöht.

 

Die Grundlage hierfür bietet ein richtungsweisendes Vorgehen, welches in Zusammenarbeit mit einem (kontinuierlich erfolgreichen) Großkonzern entwickelt wurde. Dieses Vorgehen hat in der praktischen Anwendung überzeugt und Verbesserungen bewirkt, wie sie mit bisherigen Maßnahmen und Methoden aus den Bereichen der Führungskräfte- und Organisationsentwicklung nicht vorstellbar waren.

 

Die beispiellose Attraktivität dieses Vorgehens liegt insbesondere darin begründet, dass es zwei wichtigen Zielsetzungen gleichzeitig dient:

  • Verbesserung der Führungsleistungen
  • Konkrete Reduktion der Prozesskosten wie auch deutliche Verkürzung der Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten*

Führungskräfte- und Organisationsentwicklung erfolgt hierbei "on the job" und ist vollständig in die tägliche Arbeit integriert. Dabei werden - ausgehend von Ziel- und Ergebnisabweichungen - Probleme effizient wie auch systematisch bearbeitet und nachhaltig wirksam gelöst. Gleichzeitig werden die Führungsleistungen beeinträchtigende Störungen erkennbar und beseitigt.

 

Das Projekt war durch und durch erfolgreich, die Erwartungen wurden übertroffen.

Was macht das Vorgehen interessant und empfehlenswert

  • Es ist vollständig in den praktischen Alltag integriert. Also keine - kostenverursachenden und ressourcenbelastenden - separaten Maßnahmen.

  • Keine theoretischen Lern- und Übungsprozesse in Laborsituationen, kein Zusatzaufwand für den Transfer in die Praxis, kein „Verpuffen“ von Lerneffekten und (Ver-) Änderungsabsichten bei Führungskräften.

  • Keine Überforderung der Führungskräfte durch die Auseinandersetzung mit unrealistischen Idealen von Führung, sondern situatives, direkt transferierbares "Verstehen-Lernen" in der Praxis.

  • Nur minimale, zusätzliche Zeitaufwände für die Führungskräfte.

  • Schnelle Amortisation der Zeit- und Kostenaufwände über die im Rahmen des Projekts erzielten Problemlösungen und Ergebnisse.

* Ausgewählt wurde der Auftragsdurchlauf als Prozess